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ESTHER ROLING: Seit der Pandemie ist es leider wieder eingerissen, das mit dem Coffee-to-go-Becher. Ein Thema, das auch beim Filmcatering lange geduldet wurde. Hoffen wir, dass sich der Mindshift hier, sobald die Hygienemaßnahmen es zulassen, wieder durchsetzt. Vielleicht war das sogar der Startpunkt meines Engagements für mehr Nachhaltigkeit in der Film- und Fernsehbranche.

MIRIAM BURDELSKI: Du bist ja schon seit der ersten Stunde Mitglied des BFFS und seit 2020 die offizielle Vertreterin für Nachhaltigkeit. Im Laufe der Jahre war die Einweg- und Mehrwegthematik ja nur eines von vielen Themen, mit denen du dich auseinandergesetzt hast. Womit hat alles begonnen?
Ich bin Regionalpatin seit 2014 und meine Aufgaben sind u. a. die Filmförderung, Kommunikation allgemein und insbesondere zu unserem Vorstand. Das hatte erstmal vorrangig nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, allerdings habe ich hauptsächlich für die MOIN Filmförderung (Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein) agiert. Die haben bereits 2011 den „Grünen Drehpass“ ins Leben gerufen. Initiatorin des Projektes ist Christiane Dopp. Der Grüne Drehpass ist eine nicht monetäre Förderung und Auszeichnung. Er basierte auf einer individuellen Zielabsprache, die sechs Handlungsfelder umfasste, von denen mindestens vier erreicht werden mussten. Und so fing alles an …

Der Grüne Drehpass ist eine nicht monetäre Förderung und Auszeichnung. Er basierte auf einer individuellen Zielabsprache, die sechs Handlungsfelder umfasste, von denen mindestens vier erreicht werden mussten.

Du sprichst in Vergangenheitsform?
Ja, den Grünen Drehpass, so wie es ihn damals gab, gibt es nicht mehr. Was gut ist, denn aus dem Vorreitermodell ist – in Hamburg – der „Grüne Filmpass“ geworden, der obligatorisch ist, um als Produktion überhaupt Fördermittel zu erhalten. Aus Hamburg geförderte Filme sind also per se grundsätzlich GRÜN(er) produziert. Die grünen Förderparameter sind spezifischer und strenger als noch 2011. Es sind nach wie vor Stellschrauben, die durchaus noch weiter justiert werden können und wohl auch müssen, wollen wir unseren Anteil an der Erreichung der Klimaziele und somit der Klimarettung einhalten.

Du sprichst von einer „Vorreiterrolle“ gab es noch weitere Initiativen dieser Art?

Ja, es folgte eine Zeit, in der alle Verbände, Filmförderer und Sender begannen, sich intensiv zu diesen Themen auszutauschen und alle versuchten, eine Lösung für ihre jeweilige Institution zu finden. Glücklicherweise entstand daraus, auf Initiative von Carl Bergengrün (MFG – Filmförderung Baden-Württemberg) der „Arbeitskreis Green Shooting“, der alle Player an einen Tisch brachte.

Was war Ziel dieses Arbeitskreises?
Effektiv grüne Standards zu erarbeiten. Dafür mussten zuerst einmal Zahlen sprechen. Denn: If you can’t measure it, it doesn’t exist. Die Geburtsstunde der „100 Grünen Produktionen“. Hier wurden Produktionen in ganz Deutschland im Herstellungsprozess begleitet, Daten gesammelt, Abläufe beobachtet und dokumentiert. Das war dann die Grundlage zur Erarbeitung der „Ökologischen Mindeststandards“, auf die sich die beteiligten Produktionsfirmen, Sender, Förderanstalten und VOD/Streaming Anbieter einigten. Die Unterzeichnenden (Constantin, UFA, RTL, Bavaria, Degeto, ZDF, div Filmförderungen, Sky, Netflix u. v. m.), welche nun zu den vereinbarten Grünen Standards produzieren, verpflichten sich, 19 von 22 Handlungsfelder zu erfüllen, durch einen Green Consultant betreut und beraten, welcher darüber hinaus eine CO2-Bilanz sowie einen Abschlussbericht erstellt. Gelingt dies, darf die Produktion das Label „GreenMotion – Klimaschonend produziert“ nutzen. Dieses Gütesiegel wird uns in Zukunft also noch häufig über den Weg laufen.

Du hast dich aber parallel dazu auch noch für ein weiteres Projekt eingesetzt, das die Ambivalenz zwischen bezahlbarer Mode und nachhaltiger Mode sehr gut auf den Punkt gebracht hat.
Ja, das stimmt. Ich habe mich gefragt, ob es nicht möglich sein kann, eine Korrelation zwischen nachhaltiger Mode und gesellschaftlicher Reichweite zu finden. Vielen ist es kaum möglich, bei Events auf nachhaltige Mode zu setzen, da diese im Vergleich zu Fast Fashion – absolut zu Recht – kostspieliger ist. Wäre es nicht gerade dann die Aufgabe der Menschen mit großer Strahlkraft, sich für sustainable Fashion einzusetzen?
2017 habe ich bereits begonnen, mich mit Hamburger Designer*innen und Kostümbildner*innen zu treffen und uns gemeinsam Gedanken zu machen, wie unsere Professionen sich gegenseitig unterstützen und stärken könnten. Wir haben 2018 dann mit dem Hamburg BFFS den ersten grünen Stammtisch abgehalten, Christiane Dopp und Regisseur Lars Jessen waren unsere Gäste sowie Fair Fashion Designer*innen und Kostümbildner*innen (mit eigenen Fundi). Daraus sind sehr inspirierende Synergien entstanden. Dieses Gefühl, etwas zu bewegen durch Zusammenkünfte, konstruktives gemeinsames Arbeiten und am Ende für jeden etwas Neues zu kreieren – das macht mich glücklich. Ich brenne dafür, Menschen zusammenzubringen, sich zu vernetzen und voneinander zu profitieren

Es sind nach wie vor Stellschrauben, die durchaus noch weiter justiert werden können und wohl auch müssen, wollen wir unseren Anteil an der Erreichung der Klimaziele und somit der Klimarettung einhalten.
Dieses Gefühl, etwas zu bewegen durch Zusammenkünfte, konstruktives gemeinsames Arbeiten und am Ende für jeden etwas Neues zu kreieren – das macht mich glücklich.

Daraus ist ein ganzes Konzept geworden, das du einfach mal so während einer Zugfahrt entworfen hast …
Ganz so einfach war es nicht, aber ich habe tatsächlich nach der nachhaltigen Modemesse „Neonyt“ im Januar 2020 in Berlin so viele Ideen im Kopf gehabt, dass ich die Zugfahrt nach Hamburg genutzt habe, um vieles davon als Grundkonzept zu Papier zu bringen. Die Idee: Schauspieler*innen mit nachhaltiger Mode auszustatten, die im Anschluss nicht im Kleiderschrank verrottet, sondern wieder genutzt wird und sie quasi „ready to carpet“ geschminkt und gestylt auf die Berlinale zu entlassen. Das Konzept mit all seinen neuralgischen Punkten, Infos und Daten wurde vom Chef der Neonyt Max Gilgenmann, den ich bereits seit der Schulzeit kenne, und der Fair Fashion Beraterin Thekla Wilkening als „Prepeek Statements“ fulminant umgesetzt. 60 Kolleg*innen wurden beraten, mit nachhaltigen Outfits ausgestattet und mit Naturkosmetik von Dr. Hauschka professionell geschminkt. Parallel fanden Panels im Showroom zum Thema Green Filming (u. a. mit den Themen nachhaltiges Catering am Filmset u. v. m.) statt. Maßgeblich mitgearbeitet haben die Schauspieler*innen Pheline Roggan, Miriam Stein, Moritz Vierboom und Regisseurin Laura Fischer – die sich quasi dort gefunden und kurz danach als die „Changemakers“ gründeten. Ihre Initiative zur „Selbstverpflichtung von Schauspieler*innen“ war ein wichtiger Impuls in der Branche und hat vieles beschleunigt. Es war also ein großer Schritt im Umbruch des grünen Denkens und Handelns beim Film.

Im Mai, also nur drei Monate später, warst du im Bundestag zum ersten Mal mit dem offiziellen Titel „Vertreterin der Nachhaltigkeit“ geladen.
Ja und nein, ich war dort zu einem internen Fachgespräch der Grünen zum Thema Nachhaltigkeit in den Medien und Kultur geladen – Lars Jessen hatte mich empfohlen. Ich bin allerdings mit dem Gefühl angereist, zwar gut vorbereitet und eine klare Meinung zu haben, aber keine klare Definition meiner Position im Verband. Mein Engagement für Nachhaltigkeit und mein Amt als Regionalpatin für den BFFS war ja schon seit Längerem – zumindest in der Außenwirkung – ineinandergeflossen. Mir fehlte das offizielle Mandat. Nach kurzer Beratung ernannte mich unser Vorstand also zur „Vertreterin für Nachhaltigkeit“. Dieses Amt ist mir eine Herzensangelegenheit und ich nehme dieses Ehrenamt bis heute sehr ernst.

Du bist auch Mitinitiatorin der Green Actors Lounge. Wie kam es dazu?
Antoine Monot, Jr. meldete sich Mitte 2020 bei mir. Er war sehr angetan von der nachhaltigen Ausstattung, die wir für so viele Kolleg*innen auf der Berlinale auf die Beine gestellt hatten. Wir brainstormten, ob etwas in dieser oder ähnlicher Form nicht auch im Rahmen des Deutschen Schauspielpreises wiederholt werden könnte. Durch ihn kam ich enger mit Kerstin Schilly in Kontakt. Sie ist die Chefin der Agentur La Maison Victor Schilly & Friends. Wir kannten uns bereits durch unseren Deutschen Schauspielpreis – auf dem ich 2017 die Plattform „deinePerlen.de“ mit ihrer Hilfe und Unterstützung gelauncht hatte. Kerstin arbeitete parallel grade an einem ähnlichen Projekt und berichtete mir davon. Es machte sofort Klick! Kerstin und ich hatten den Wunsch, einen Ort zu erschaffen, an dem man lernen, sich begegnen und austauschen kann, der nachhaltige und gesamtgesellschaftliche Themen behandelt und physisch erlebbar macht. Damit sprach sie mir direkt aus dem Herzen. Ein Ort der Begegnung, an dem Industrie und Filmbranche divers diskutieren und Anreize geschaffen werden, die Filmbranche nachhaltiger zu gestalten.

Ihre Initiative zur „Selbstverpflichtung von Schauspieler*innen“ war ein wichtiger Impuls in der Branche und hat vieles beschleunigt.

Das war Ende 2020? Im Lockdown?
Genau und es dauerte noch etwas, bis wir starten konnten. Die erste Green Actors Lounge fand dann Anfang September 2021 im Haus Ungarn in Berlin statt – mit einem wunderbaren Kick-off, abends zuvor im Hotel am Steinplatz.
Wir, also der Bundesverband Schauspiel, waren als Partner maßgeblich beteiligt, unsere Vorstände und Mitglieder waren als Panel-Gäste oder Host eingebunden, viele Kolleg*innen kamen zu Besuch, die Beteiligung war enorm! Die meisten kamen und blieben den ganzen Tag – oder sogar beide Tage. Das Feedback war wunderschön. Und sich zwischen den Lockdowns bzw. nach Ende des Lockdowns wieder treffen zu können natürlich eine große Freude.
Im Mai 2022 fand bereits die zweite Green Actors Lounge statt. Durch die Corona bedingten Verschiebungen der ersten Green Actors Lounge waren die Termine jetzt näher aneinandergerückt. Diesmal trotz kürzerer Vorbereitungszeit jedoch noch breiter aufgestellt. Ergänzt u. a. durch Themen wie: Mental Health, Social Responibility in Media, Diversity (Stichwort gendergerechte Preise) und Selbstmanagement. Zwölf Panels und vier Workshops an zwei Tagen – ein echtes Lernfeuerwerk. Abends folgte jeweils ein nettes Get-together – es ging lang, denn es waren die ersten richtig warmen Frühlingsabende auf der Außenterrasse bei einem kühlen Getränk und guten Gesprächen. Und unsere musikalischen Geheimkonzerte zum Beispiel von Timur Bartels waren schon ein echtes Highlight.

Was genau ist deine Aufgabe innerhalb der Green Actors Lounge?
Ich durfte von Anfang an Teil des „Beraterkomitees“ sein. Zusammen mit u. a. Oliver Berben, Tanja Ziegler, Bo Rosenmüller, Nico Hofmann, Birgit Heidsieck, Dieter Kosslick beantworten wir Fragen, geben Anregungen, Expertise und auch konstruktive Kritik. Ich freue mich sehr, dass ich als Teil des Teams mitgestalten und beraten darf.
Und bei dem Stichwort möchte ich erwähnen, dass Kerstin Schilly ein großartiges Team hinter sich hat: Herzlichen Dank, dass Ihr mit solch großem Enthusiasmus und Herz dabei seid und dass man selbst nach drei Tagen Veranstaltungsmarathon mit Euch den gemeinsamen Erfolg noch richtig feiern kann! ; ) Unser Dank gilt auch unseren Partnern, ohne die es nicht möglich wäre. Allen voran unser langjähriger Partner, der uns auch beim deutschen Schauspielpreis so treu unterstützt, natürlich mit Ökostrom und E-Mobility: Audi – in Person besonders Manfred Kockmann.
Du hast die Zeit der Pandemie genutzt und die Ausbildung zum Green Consultant absolviert. Wenn man bedenkt, dass Du alleinerziehend mit zwei Kindern bist, eine ziemliche Leistung. Lockdown, Homeschooling, Coronahilfen, Existenzangst. Bitte erinnere uns nicht daran! Aber ja, das Kind hatte ja jetzt einen Namen: „Vertreterin Nachhaltigkeit im Bundesverband Schauspiel“ und Deutschland ist nun mal das Land der Zertifikate & Qualifizierungen! Ich wollte meine Erfahrung im Bereich Green Filming unbedingt hinterfüttern.
Aber Du hast recht, Miriam, in meiner Lebensrealität mit Beruf und Familie war ein Studium zum Beispiel zur Umwelttechnikerin o. Ä. nicht denkbar. Ich habe jedoch zu einem frühen Zeitpunkt erfahren, dass Green Film-Experte Philipp Gassmann Green Consultants in München ausbildet. Ich war Feuer und Flamme, habe mich angemeldet und zum Glück fand der Kurs online statt. Bestanden habe ich im Oktober 2021, quasi direkt nach der ersten Green Actors Lounge. Und bereits in der zweiten Green Actors Lounge konnte ich mein zusätzliches Know-how einbringen.
Ihr habt erstmals Stipendien vergeben. Allein die Idee, muss man sagen, ist ja schon nachhaltig. Statt eines Preises oder einer Auszeichnung habt ihr etwas sehr Nachhaltiges installiert.
Das war uns sehr wichtig. Einen echten Impact zu schaffen, etwas zurückzugeben. Die erste Idee innerhalb unseres Komitees war ein Preis, zum Beispiel für die nachhaltigste Produktion. Bei der regelrechten Preisflut in unserer Branche kam jedoch schnell der Wunsch auf, nochmal etwas weiterzudenken, ganzheitlicher, innovativer. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meine Ausbildung zur Green Consultant gerade abgeschlossen und davon in einem unserer Komitee-Calls berichtet. Oliver Berben erklärte daraufhin, dass durch die Selbstverpflichtung zu den ökologischen Mindeststandards ab 01.01.22 (und ab 2023 verpflichtend für alle) allein die Constantin mit über 120 Produktionen pro Jahr (Fiction und Non-Fiction) einen enormen Bedarf an Green Consultants habe und es vor allem an freischaffenden Green Consultants fehle. Der Bedarf am Markt war also da, und als Selbstständige trägt man die Kosten der Ausbildung natürlich selbst. Warum also nicht ein Ausbildungsstipendium vergeben und so einen echten, grünen Impact in der Branche schaffen. Also habe ich innerhalb von zwei Stunden ein kleines Grundkonzept geschrieben …

Ein Ort der Begegnung, an dem Industrie und Filmbranche divers diskutieren und Anreize geschaffen werden, die Film- branche nachhaltiger zu gestalten.
Wir Schauspieler*innen können hier viel erreichen. Unsere „Superpower“?! – Wir wissen, wie man emotionalisiert und Menschen für etwas begeistert.

Was genau umfasst das Stipendium?
Das „Green Consultant Stipendium für Filmschaffende“ umfasst die Förderung der Ausbildung im Wert von 1950 Euro. Diese dauert ca. sechs Wochen und findet online in mehreren Modulen unter der Leitung von Philip Gassmann statt. Zusammen mit ihm und IHK-Berater Michael Linder bildeten wir auch die Experten-Jury für die Vergabe der Stipendien aus.
Bei der zweiten Green Actors Lounge im Mai 2022 durften wir dann also zum ersten Mal fünf Stipendien vergeben – dank der großzügigen Unterstützung vom Medienboard Berlin-Brandenburg, Studio Hamburg, Netflix und Sky. Unsere ersten glücklichen Stipendiaten sind: Sarah Fürstenberg, Kai Bosse, Melina Krmek und Reiki von Carlowitz. Ich gratuliere Euch an dieser Stelle noch einmal von Herzen!

Was ist Dein Resümee aus den letzten Jahren als Nachhaltigskeitsbeauftragte?
Zum einen, wie schön und wie wichtig es ist, gemeinsam zu arbeiten, sich gegenseitig zu inspirieren, Projekte miteinander zu vernetzen, sich auszutauschen und vor allem Bewusstsein zu schaffen. Wie viel ich auf diesem Weg lernen durfte, wie wichtig es ist, immer die nächst höhere politische Ebene mitzudenken und in die Pflicht zu nehmen, dabei durchaus seine eigenen Frustgrenzen neu zu stecken, seine feministische Überzeugung aktiv anzuwenden, dass Nachhaltigkeit kein Konkurrenzthema sein darf, es zugewandt und im Diskurs stattfinden muss. Es ist keine Religion und wenn man die breite Masse erreichen und mitnehmen möchte, dann sollte man vor allem auch zuhören und evaluieren. Zum anderen, wie viel Arbeit auch noch vor uns liegt. Aber auch wie viel kreatives Potential! Wir Schauspieler*innen können hier viel erreichen. Unsere „Superpower“?! – Wir wissen, wie man emotionalisiert und Menschen für etwas begeistert. Mir gibt es viel zurück, wenn ich erlebe, wie viel neue Kontakte und Synergien entstehen und was daraus erwächst. Wie zuletzt, als ich zum Thema „nachhaltige Mode in der Filmbranche“ im „Talkslow Podcast“ von Bridge&Tunnel zu Gast sein durfte. Dort verrate ich nämlich schon ein weiteres neues Projekt – diesmal zum Thema grünes Kostüm – ebenfalls eine Idee, die im Rahmen der Green Actors Lounge entstanden ist, durch den inspirierenden Kontakt mit Monika Gebauer, Vorständin der Filmakademie, Kostümbild.

Und vermutlich setzt Du Dich gleich hin und schreibt schnell ein Grundkonzept?
Vermutlich ist das bereits passiert. *lacht*

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